Führerscheinservice

Führerscheinübersetzung

Mit einem Auto kommt man mittlerweile fast überall hin – doch dieser Trend wirft auch Fragen auf! Gilt mein Führerschein auch außerhalb von Europa? Was ist mit der Schweiz oder England? Welche Dokumente brauche ich?

Wir bringen Licht ins Dunkel: Ein in Deutschland ausgestellter Führerschein ist innerhalb von Europa fast überall gültig. Auch in der Schweiz und Norwegen.

Geht die Reise nun doch etwas weiter wird ein internationaler Führerschein oder eine beglaubigte, Englische Übersetzung benötigt.

Internationaler Führerschein

Einen internationalen Führerschein kannst Du bei Deinem Bürgeramt beantragen. Dieses Dokument ist dann 3 Jahre gültig und gilt nur für Fahrten im Ausland. 

Eine Alternative kann aber auch eine einfache beglaubigte Übersetzung sein: 

Beglaubigte Übersetzung

Wir alle wissen es: die Mühlen auf den Behörden mahlen manchmal langsam und sind nicht selten umständlich zu bedienen. 

Wer daher den Prozess so einfach wie möglich gestalten will, kann eine einfache Übersetzung als Mittel der Wahl in Betracht ziehen.

Der Vorteil: Das Dokument gilt in fast allen nicht EU Ländern die Englisch als Amtssprache haben. Ziele wie die USA, Kanada, Südafrika oder Namibia sind damit kein Problem!

Da es sich um eine Übersetzung des Original handelt, ist diese so lange gültig wie der eigentliche Führerschein. 

Übersetzt werden kann nicht nur der aktuelle Führerschein im Karten-Format, sondern auch der graue, rosa oder DDR-Führerschein. Auch ein Scan genügt für die Übersetzung. 

Wichtig: beispielsweise in Australien liegt das Mindestalter bei 25 Jahren und der graue “Lappen” gilt nicht mehr als Original. Hier sollte man sich auf jeden Fall noch einmal spezifischer informieren. 

Die Übersetzung des Führerschein kann ganz einfach bei unserem Partner https://www.lingoking.com/de vorgenommen werden. 

Führerscheinservice

Führerscheinübersetzung

Benötigte Unterlagen für den Führerscheinantrag

Der Antrag für den Führerschein muss bei der für Ihren Wohnort zuständigen Behörde eingereicht werden. Anträge für die Umschreibung eines ausländischen Führerscheins oder auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis, nach einem Entzug beispielsweise, müssen unbedingt vom Antragsteller selbst in der Zulassungsstelle abgegeben werden. 

Um einen Antrag einzureichen gibt es folgende Möglichkeiten für Sie:

  1. Kurz vor Eröffnung der Fahrerlaubnisbehörde werden kurzfristig Termine angeboten
  2. Regulär einen Termin auf der Homepage der Fahrerlaubnisbehörde vereinbaren. Die Vorlaufzeit zur Terminvergabe kann aber aktuell leider bis zu 12 Wochen betragen.

Die Grundvorraussetzung zum Führerscheinantrag ist ein ein ordentlicher und regelmäßiger Wohnsitz in Deutschland.

Zuständig ist die jeweilige Fahrerlaubnisbehörde oder Landratsamt der Stadt bzw. des Landkreises in der dein Hauptwohnsitz gemeldet ist.

Die Bearbeitungsdauer des Führerscheinantrags beträgt in der Regel ungefähr 4 – 6 Wochen. Auch das Stellen eines Express-Antrags ist möglich. Die Bearbeitung dauert dann nur 4 Werktage. Die zusätzlichen Kosten für die Express-Bestellung betragen 19,55 € (Stand Februar 2019)

Sobald der Führerscheinantrag genehmigt wurde, wird die Erlaubnis erteilt, an der Prüfung teilzunehmen. In der Bearbeitungszeit können bereits Fahrstunden gefahren werden und der Theorieunterricht besucht werden. Der Führerscheinantrag und damit die Prüfungserlaubnis ist ein Jahr gültig.

Folgende Unterlagen werden zur Beantragung einer deutschen Fahrerlaubnis benötigt:

  • Für die Klassen AM, A1, A2, A, B, BE, L, T:
  • Kopie vom Personalausweis
  • Erste-Hilfe-Lehrgang (entfällt, wenn bereits ein Führerschein vorhanden ist)
  • Kopie des Führerscheins, falls vorhanden
  • 1 biometrisches Passfoto (45×35 mm im Hochformat ohne Rand)
  • Sehtest nach amtlichem Muster oder augenärztliches Gutachten (beides nicht älter als 2 Jahre)

Sollte der Antragsteller noch minderjährig sein, wird zusätzlich eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten angefordert.

Für die Klassen C1, C1E, C, CE:

  • Kopie vom Personalausweis
  • 1 biometrisches Passfoto (45×35 mm im Hochformat ohne Rand)
  • Bescheinigung über eine ärztliche Untersuchung (nicht älter als ein Jahr)
  • augenärztliches Gutachten 8(darf maximal 2 Jahre alt sein)
  • Erste-Hilfe-Lehrgang (entfällt dann, wenn bereits ein Führerschein der Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E vorhanden ist)
  • Kopie vom vorhandenen Führerschein

Für die Klassen D1, D1E, D, DE:

  • Kopie vom Personalausweis
  • Kopie vom vorhandenen Führerschein
  • 1 biometrisches Passfoto (45×35 mm im Hochformat ohne Rand)
  • Führungszeugnis (gemäß der Vorgaben des Bundeszentralregistergesetzes)
  • augenärztliches Gutachten (aktuell, nicht älter als 2 Jahre)
  • Bescheinigung über eine ärztliche Untersuchung welche nicht älter als 12 Monate sein darf
  • Bei Ersterteilung oder Verlängerung über das 50. Lebensjahr hinaus ein betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten (alternativ ein Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung) – nicht älter als 12 Monate!
  • Erste-Hilfe-Lehrgang (entfällt, wenn bereits ein Führerschein der Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E vorhanden ist)